初夜权 (chū yè quán) — (historisch) das Recht eines Lehnsherrn, mit der Braut eines Vasallen in der Hochzeitsnacht zu schlafen; jus primae noctis

Definition

Ein historischer Begriff für das mittelalterliche Feudalrecht eines Herrn, die Hochzeitsnacht einer Braut mit ihr zu verbringen (jus primae noctis). Nur in historischen oder literarischen Kontexten über das feudale Europa verwendet.

noun
(historisch) das Recht eines Lehnsherrnmit der Braut eines Vasallen in der Hochzeitsnacht zu schlafenjus primae noctis

Examples

  • 初夜权
    Zhōng shì jì ōu zhōu de chū yè quán zhì dù shì yì zhǒng fēng jiàn tè quán.
    Das System des jus primae noctis im mittelalterlichen Europa war ein feudales Privileg.
  • 初夜权
    Xǔ duō lì shǐ xué jiā rèn wéi chū yè quán bìng fēi pǔ biàn cún zài, ér shì yì zhǒng xiàng zhēng xìng quán lì.
    Viele Historiker glauben, dass das Recht der ersten Nacht nicht allgemein praktiziert wurde, sondern eher eine symbolische Macht war.
  • 初夜权
    Zhè bù xiǎo shuō zhōng tí dào le chū yè quán, fǎn yìng le dāng shí de shè huì děng jí zhì dù.
    Dieser Roman erwähnt das Recht der ersten Nacht und spiegelt die soziale Hierarchie der Zeit wider.

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