乡绅 (xiāng shēn) — (historisch) lokaler Landadel; gebildete Grundbesitzerklasse mit sozialem und politischem Einfluss

Definition

Historischer Begriff für den ländlichen Landadel – gebildete Grundbesitzer mit lokalem sozialem und politischem Einfluss im kaiserlichen China, zwischen Beamten und Dorfbewohnern. Formales, literarisches Substantiv in historischen Texten.

noun
(historisch) lokaler Landadelgebildete Grundbesitzerklasse mit sozialem und politischem Einfluss

Examples

  • 乡绅
    Zhè wèi xiāng shēn zài cūn lǐ hěn yǒu wēi wàng, dà jiā dōu tīng tā de.
    Dieser lokale Landadlige hatte großes Ansehen im Dorf, und alle hörten auf ihn.
  • 乡绅
    Qīng cháo de xiāng shēn bù jǐn yào guǎn lǐ zú chǎn, hái yào tiáo jiě lín lǐ jiū fēn.
    Der Landadel der Qing-Dynastie verwaltete nicht nur das Clan-Eigentum, sondern vermittelte auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten.
  • 乡绅
    Xiǎo shuō zhōng miáo xiě le yí wèi lè shàn hào shī de xiāng shēn, shēn shòu cūn mín ài dài.
    Der Roman zeigt einen wohltätigen lokalen Landadligen, der von den Dorfbewohnern sehr geliebt wird.

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